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FastStorageBW II – Energiespeicher der nächsten Generation

 

 

 

  Projektförderung

Das Projekt FastStorageBW II wird durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gefördert.              

 

 

Projektpartner

 

Fraunhofer Institut für Produktionstechnik- und Automatisierung (IPA)

Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT)

 

Universität Stuttgart - Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW)

Universität Stuttgart - Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP)

 

Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)

 

Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW)

 

Varta
SEW

Viastore

Freudenberg

FESTOOL

Daimler

Porsche               

       

 

Ziele und Ergebnisse

 

 

 

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsstarken Hybridspeichers, dem sog. "Powercap", der die Stärken von Kondensatoren und Lithium-Ionen-Batterien vereint: Powercaps verbinden die schnelle Ladezeit eines Kondensators (innerhalb von Sekunden) und die hohe Zyklenlebensdauer (> 100.000 Zyklen) mit der Speicherfähigkeit einer Batterie.

Ihr Einsatzgebiet streckt sich über alle Tätigkeitsfelder, in denen ungleichmäßige Lastspitzen gedeckt werden müssen oder schnelle Ladezeiten verlangt werden. Diese sind beispielsweise Rekuperationsbremsen in Fahrzeugen zur Rückgewinnung von Bremsenergie.

 

 

Inhalte und Vorgehensweise

 

 

 

Das KIT entwickelt im Rahmen des Projekts prototypische Energiespeichermodule für ausgewählte Applikationen. Hierfür wird eine teilautomatisierte, robotergestützte Schweißanlage zur Verbindung und Verschaltung von Einzelzellen zu einem Gesamtmodul aufgebaut. Neben einem kostenoptimierten Modulgehäusedesign entwickelt das KIT auch ein entsprechendes Entwärumungskonzept sowie ein Batterie Management System (BMS) für die Prototypen.

 

Laufzeit

 

01.01.2015 – 31.12.2017

Projektvolumen

 

25 Mio. €

 

 

Ansprechpartner am KIT

 


Thorsten Grün

Tel.: 0721 608-28282

E-Mail: thorsten.gruen∂kit.edu

  Weitere Informationen 

  Pressemitteilung