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LIBFEA – Lithiumionenbatterie Fehlereinflussanalyse

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 Projektförderung

Das Projekt LIBFEA wird durch die Vector Stiftung gefördert.

 

 Ziele und Ergebnisse

 


Die industrielle Produktion von Lithiumionenzellen für Elektroautos oder stationäre Speichersysteme stellt anwendungsbedingt deutlich höhere Anforderungen an die Präzision und Reinheit als dies bei klassischen Lithiumionenzellen für bspw. Laptops oder Smartphones der Fall ist.

Ziel des Projekts ist es, das Verständnis über die Auswirkung von Fehlern und Abweichungen in der Zellproduktion auf die Zellsicherheit und die Zellperformance von großformatigen Lithiumionenzellen zu verbessern.

Mit diesem Wissen sollen Hersteller von Produktionsanlagen, Rohstoffen und Lithiumionenzellen in die Lage versetzt werden, ihre Produktionstechnologien zu optimieren, Ausschussraten zu reduzieren und damit Zellkosten zu senken.

 

 Inhalte und Vorgehensweise

 


Die geplanten Arbeiten beinhalten das forcierte Herbeiführen von Bauteilfehlern oder Prozessabweichungen bei der Fertigung von Lithiumionenzellen und die Analyse der Auswirkungen auf die Zellperformance und Zellsicherheit. Hierbei werden je nach Fehler spezifische aber anwendungsnahe elektrische Testprogramme entwickelt und angewendet. Flankiert werden die Arbeiten von post-mortem Analysen, in denen die geschädigten Zellregionen mit Hilfe von Rasterelektronenmikroskopie und Elementanalyse untersucht werden.

 Laufzeit

01.01.2015 – 31.01.2016

 

 Ansprechpartner


Dr. Jörg Kaiser

Tel.: 0721 608-28851

E-Mail:joerg.kaiser∂kit.edu